Werbung

Bombardier: Protest gegen Gehaltspläne

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Montréal. Hunderte Menschen haben vor dem Sitz des kanadischen Flugzeug- und Zugherstellers Bombardier gegen eine deutliche Anhebung der Vorstandsgehälter protestiert. »Schande für Bombardier«, skandierten die Demonstranten am Sonntag in Montréal. Auch die Regierung in Québec appellierte an Bombardier, »die Entscheidung zu überdenken«, die Vergütung der Spitzenetage um 50 Prozent auf 40 Millionen kanadische Dollar (30 Millionen Euro) anzuheben. Die Lohnerhöhung für die Topmanager sorgt auch in der Politik für heftige Kritik, da das Unternehmen zur Bewältigung finanzieller Schwierigkeiten öffentliche Gelder in Höhe von 1,7 Milliarden kanadische Dollar erhalten hat. Seit 2013 strich der Konzern 15 000 Stellen. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!