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Bauantrag für Moschee in Erfurt eingereicht

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Erfurt. Die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde hat den Bauantrag für die von ihr geplante Moschee in Thhüringens Landeshauptstadt Erfurt eingereicht. Vorgesehen sei ein eingeschossiger Bau mit einem acht Meter hohen Zierminarett und einer drei Meter hohen Kuppel, zwei Gebetsräumen und einer Wohnung für den Imam, teilte die Gemeinde am Montag mit. Die Moschee soll im Erfurter Ortsteil Marbach auf einem Areal errichtet werden, auf dem der Bau sowohl von Wohnungen als auch von Gewerbebetrieben erlaubt ist. Das Vorhaben sorgt seit Monaten für Proteste, aber auch für Zuspruch - unter anderem von den Kirchen. Die Gemeinde, die nach eigenen Angaben 73 Mitglieder hat, wollte zunächst in einem reinen Gewerbegebiet in Marbach bauen. dpa/nd

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Das Blättchen Heft 19/18