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Landgericht stellt Prozess zu Schrottimmobilien ein

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Eines der größten Verfahren wegen Betrugs mit Schrottimmobilien ist nach zwei Jahren eingestellt worden. Das Landgericht Berlin habe den Vorwurf des bandenmäßigen Betrugs gegen die übrig gebliebenen acht Angeklagten in 84 Verhandlungstagen nicht nachweisen können, sagte eine Gerichtssprecherin am Montag. Selbst einfacher Betrug wäre nicht in allen Fällen sicher zu beweisen gewesen. Zuerst hatte die »Bild am Sonntag« über die Einstellung berichtet. Fünf der ursprünglich zehn Angeklagten müssen laut einer Einigung mit der Staatsanwaltschaft Summen zwischen 11 000 und 30 000 Euro an mutmaßlich Geschädigte zahlen. dpa/nd

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