Gegen die kriegsfördernde Politik unserer Regierung

Internationale Bewegungen für Frieden und Völkerverständigung kommen im Juli zum Gipfel der Solidarität nach Hamburg

  • Von Andreas Grünwald
  • Lesedauer: ca. 5.0 Min.

Am 7. und 8. Juli trifft sich die Gruppe der 20 (G20) in Hamburg. Dieser selbsternannte Klub der Regierenden von 19 der wirtschaftsstärksten Länder der Welt und der EU behauptet von sich, global auftretende Krisen zu bekämpfen. Die Wirklichkeit zeigt ein anderes Bild: Kriege und bewaffnete Konflikte wie in Syrien, in Kurdistan, im Irak oder in der Ukraine nehmen in der Regie der G20 weltweit zu. Jährlich werden 1,8 Billionen Euro allein für die Aufrüstung ausgegeben. Gleichzeitig hat die soziale Spaltung und ökonomische Ausplünderung ganzer Regionen dieser Erde ein nie gekanntes Ausmaß erreicht. Kriege und Wirtschaftskriege führen weltweit zu Millionen von Flüchtlingen. Dazu kommt die Bedrohung unseres ganzen Planeten durch die ungebremste Ausbeutung unserer natürlichen Ressourcen.

Die, die dafür die Verantwortung tragen, treffen sich Anfang Juli in Hamburg. Nach eigenem Bekunden, um dort auch über die »Bekämpfung von Fluchtursach...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.