Heidi Diehl 15.04.2017 / Reise

Auf Luthers Spuren durch die Messestadt

Das Leipziger Lindner-Hotel lädt einen Gewinner nebst Partner zu einer entspannten Entdeckertour ein.

Als Luther am 31. Oktober 1517 seine 95 Thesen an die Tür der Wittenberger Schlosskirche anschlug, setzte endgültig ein Shitstorm auf ihn ein, wie man heute so schön neudeutsch sagt. Denn dass der Reformator den geschäftsmäßigen Ablasshandel der Kirche mit den Gläubigen scharf geißelte, war so gar nicht im Sinne der römisch-katholischen Kirche und ihres obersten »Schäfchenhüters«. Luther ließ keine Gelegenheit aus, insbesondere gegen den eifrigsten Ablassprediger, Johann Tetzel, das Wort zu reden. Im Sommer 1519 sollte der Konflikt zwischen Luther und den Ablasspredigern in einem Streitgespräch beigelegt werden, das in Leipzig stattfand und als »Leipziger Disputation« in die Geschichte einging. Am Ende beanspruchten beide Seiten für sich, den Sieg davongetragen zu haben. Für Luther war es aber insbesondere der Schritt, endgültig mit der römisch-katholischen Kirche zu brechen.

Der Reformator hatte viele Freunde und Befürworter in L...

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