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Türkischer Reporter freigesprochen

Istanbul. Der bekannte Investigativjournalist Ahmet Sik und zwölf weitere Verdächtige sind in einem mehr als fünf Jahre alten Fall in der Türkei freigesprochen worden. Das entschied das Gericht in Istanbul am Mittwoch. Sik und die Mitangeklagten waren beschuldigt worden, Mitglieder des nationalistischen Geheimbundes »Ergenekon« zu sein. Dem Netzwerk wurde vorgeworfen, vor Jahren einen Putsch gegen die islamisch-konservative AKP-Regierung, die seit 2002 an der Macht ist, sowie gegen den damaligen Ministerpräsidenten und heutigen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan geplant zu haben. Prozessauftakt war im November 2011. dpa/nd

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