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Wochen-Chronik

15. April 1632

Im Dreißigjährigen Krieg besiegt König Gustav II. Adolf bei Rain am Lech die Kaiserlich-Katholische Liga. Deren Feldherr Graf von Tilly wird tödlich verwundet. Kaiser Ferdinand II. ruft in der Not den vom ihm 1630 abgesetzten, weil zu mächtig erscheinenden Befehlshaber Albrecht von Wallenstein zurück. Der Monarch setzt den General zwei Jahre später erneut ab, da der sich um Friedensverhandlungen mit der protestantischen Union bemühte.

16. April 1992

Mit dem Einmarsch muslimischer Rebellen in Kabul endet vorläufig der seit 1978 tobende afghanische Bürgerkrieg. Die nach dem Abzug der sowjetischen Truppen 1989 von der UdSSR weiterhin unterstützte Regierung unter Muhammad Nadschibullāh kann dem Druck der Mudschaheddin nicht mehr widerstehen, die sich in der Folge gegeneinander bekämpfen. In das Machtvakuum stoßen andere Mächte der Region, in besonderem Maße Pakistan.

18. April 1922

In Genf findet eine internationale Konferenz für den Esperanto-Unterricht statt. Die Delegierten aus 28 Ländern fordern, die Kunstsprache zum Aufbau eines friedlichen Europas einzusetzen. In Deutschland wird Esperanto bereits in 123 Städten an öffentlichen Schulen unterrichtet. Erfunden wurde die Lingvo Internacia 1887 vom Augenarzt Ludwik Lejzer Zamenhof, dessen Pseudonym Doktoro Esperanto (»Doktor Hoffender«) namensgebend war.

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