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Tom Strohschneider 16.04.2017 / Linksbündig

Der Eribon-Effekt, Identitätspolitik und die Linken

Falsche Selbstbezichtigung, soziale Frage: Anmerkungen zur Rezeption von »Rückkehr nach Reims« eine Woche vor der Frankreich-Wahl

Didier Eribons "Rückkehr nach Reims" wurde in Deutschland stark rezipiert - und gerne missverstanden

In einer Woche entscheidet sich Frankreichs nähere Zukunft. Dass es inzwischen Umfragen gibt, in denen vier Kandidaten auf das Amt - die Rechtsradikale Le Pen, der Rechtsbürgerliche Fillon, der sich als modern und über den traditionellen Lagern stehend inszenierende Macron und der Linksaußen Melenchon - fast gleichauf sind, treibt die politische Szenarien-Produktion an.

Den Hauptton des öffentlichen Echos macht aber weiterhin die Frage, wie Le Pen im ersten Wahlgang abschneidet und welche Chancen sie gegebenenfalls im zweiten und entscheidenden hätte. Nicht nur Bundespräsident Steinmeier wartet daher mit mehr oder weniger direkten Empfehlungen auf, indem er vor »nationalpopulistischen Parteien« und den »Sirenengesängen« von deren Spitzenleuten warnt.

Es gibt noch eine zweite Ebene bei dieser Präsidentschaftswahl ...

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Über diesen Blog

Linksbündig

Was die Linke ist? Sie ist auf jeden Fall viel größer als die gleichnamige Partei. Das ist gut so. Man kommt als Linker ohne Parteibuch aber auch nicht an der Partei vorbei. Was die klein und die groß geschriebenen Linken trennt und was sie verbindet, wo die Grenzen emanzipatorischer Politik liegen und welche Versuche es gibt, diese zu überwinden – davon soll dieses Blog handeln.

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  • Tom Strohschneider

    Tom Strohschneider, Jahrgang 1974, ist nd-Chefredakteur. Nach einem Studium der Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie kam er mehr zufällig zum Journalismus. Er arbeitete unter anderem bei der Wochenzeitung "Der Freitag" und bei der "taz". Er denkt gern über die gesellschaftliche Linke nach, bloggt unter anderem "Linksbündig" und wartet stets vergeblich auf ein Rezensionsexemplar des jeweils neuesten 3D-Druckers. Strohschneider liest gern Dath und hat aus "South Park" und "Die Simpsons" mehr gelernt als aus vielen Sachbüchern. Selbst schreibt er auch manchmal welche. Zuletzt erschienen von ihm: "Linke Mehrheit?" über Möglichkeiten und Grenzen von Rot-Rot-Grün sowie “What's left?” über Europas Linke, den Rechtsruck und einen sozialistischen Kompromiss. Beide erschienen bei VSA.

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