8000 Flüchtlinge über Ostern auf dem Mittelmeer gerettet

Private Seenotretter fordern Unterstützung von der EU / Zehn Menschen ertrunken

Rom. Am Osterwochenende ist die Zahl der Bootsflüchtlinge auf dem Mittelmeer sprunghaft angestiegen. Innerhalb von drei Tagen seien über 8.360 Menschen, die von Libyen aus nach Italien wollten, aus Seenot gerettet worden, teilte die »Internationale Organisation für Migration« (IOM) am Montagabend in Rom mit. Einsatzkräfte der italienischen Marine, der europäischen Grenzschutzagentur Frontex und privater Hilfsorganisationen hätten die Menschen von 55 Schlauch- und drei Holzbooten aus Seenot gerettet, wie der Sprecher von IOM, Flavio Di Giacomo, am Dienstag twitterte.

Mit den am Wochenende Geretteten stieg die Zahl der Flüchtlinge, die Italien seit Jahresbeginn erreicht haben, auf rund 35.000. Im gesamten vergangenen Jahr waren es rund 180.000. Die derzeit verfügbaren Plätze in Italiens Erstaufnahmeeinrichtungen sind mit 175.000 Menschen bereits ausgelastet. Die Verteilung der Ankommenden auf Kommunen im ganzen Land kommt wegen der ...

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