Werbung

Berlin zahlt 55 Millionen Euro Unterhaltsvorschuss

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin hat 2016 rund 55 Millionen Euro Unterhalt an Alleinerziehende vorgestreckt, weil säumige Elternteile nicht zahlten. Gleichzeitig holte das Land nur knapp zehn Millionen Euro bei zahlungspflichtigen Eltern wieder zurück. Das berichtet die »Berliner Morgenpost«. In Berlin leben demnach rund 220 000 alleinerziehende Eltern mit mehr als 280 000 Kindern. Für 27 000 Kinder floss Unterhaltsvorschuss. Neun von zehn Alleinerziehenden sind Frauen. Ab Mitte des Jahres könnte sich die amtliche Vorleistung deutlich erhöhen: Bund und Länder hatten sich darauf verständigt, den Vorschuss künftig bis zum 18. Lebensjahr zu übernehmen. Bislang ist das für maximal sechs Jahre und höchstens bis zum zwölften Lebensjahr der Fall. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!