Ein bitteres Aus

Dortmund scheitert in der Champions League, ein rein sportliches Fazit verbietet sich aber

  • Von Heinz Büse, Monaco
  • Lesedauer: ca. 3.0 Min.

Thomas Tuchel machte aus seiner Enttäuschung keinen Hehl, stellte sich aber demonstrativ hinter seine Mannschaft. »Wir haben uns bis vor acht Tagen komplett bereit gefühlt, dieses Viertelfinale zu gewinnen. Die Vorzeichen haben sich aber auf dramatische Weise geändert«, kommentierte der Dortmunder Trainer das Champions-League-Aus der Borussia beim 1:3 (0:2) in Monaco. Mit Verweis auf den Sprengstoffanschlag eine Woche zuvor auf den Mannschaftsbus wollte er kein rein sportliches Resümee ziehen: »Man muss aufpassen, dass man diese beiden Spiele gegen Monaco nicht zu hoch bewertet und die Leistung als alleinigen Maßstab nimmt.«

Mehr noch als beim 2:3 im ersten Duell blieb die Borussia im Rückspiel unter ihren Möglichkeiten. Selbst die emotionale Ansprache des überraschend erst kurz vor dem Anpfiff angereisten und am Arm verletzten Anschlagopfers Marc Bartra in der Kabine blieb ohne die gewünschte Wirkung. Wie der FC Bayern einen Tag ...

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