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Ein ganz besonderer Wunsch

Der Berliner Niko Kovac will mit Frankfurt ins Pokalfinale. Seine spezielle Vita hilft ihm bei der Trainerarbeit

  • Von Frank Hellmann, Frankfurt am Main
  • Lesedauer: ca. 3.5 Min.

Die Vita der Kovac-Brüder ist hinlänglich bekannt. Aber wer den Werdegang von Niko und Robert Kovac tatsächlich nicht im Detail kennt, wird vor dem DFB-Pokalhalbfinale zwischen Borussia Mönchengladbach und Eintracht Frankfurt gerne vom Gästetrainer persönlich daran erinnert. »Mein Bruder und ich sind in Berlin geboren. Wir haben dort unsere Wurzeln und den ganz besonderen Wunsch, ins Finale einzuziehen«, sagt Niko Kovac. Ergo gelte für die Dienstreise an den Niederrhein: »Wir fahren da bestimmt nicht hin und heben die Hände hoch.«

Der in Berlin sozialisierte Fußballlehrer möchte partout am 27. Mai im Olympiastadion antreten und für das letzte Mai-Wochenende den Puls der Hauptstadt spüren, der ihn zeit seines Lebens geprägt hat. Vor allem die Weltoffenheit, die er auch seinem internationalen Kader tagaus, tagein vermittelt - Kovac trainiert in Frankfurt Profis aus 17 verschiedenen Nationen. »Ich bin der Sohn von Immigranten. Aber d...


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