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Jäger fordern Erfassung der Wolfbestände

Michendorf. Die wachsende Zahl von Wölfen alarmiert immer stärker Brandenburgs Jäger. Die Dunkelziffer der wieder heimisch gewordenen Raubtiere sei zu hoch, sagte der Präsident der Landesjagdverbandes, Dirk-Henner Wellershoff, am Montag in Michendorf (Potsdam-Mittelmark). Ein ausgewachsenes Tier brauche drei bis fünf Kilogramm Fleisch pro Tag, an den Beständen der Waldtiere sei das bereits ablesbar. Es müsse verlässliche Zahlen geben, wie viele Wölfe unterwegs seien. Im Zuge der Evaluierung des Wolfmanagementplanes sollte es landesweite Untersuchungen geben. Die Zahl der Tiere wird auf knapp 200 geschätzt, es soll mindestens 21 Rudel geben. dpa/nd

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