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In die Debatte um eine neue, zentrale Spielstätte für den Jazz in Berlin hat sich nun auch die IG Jazz, die Interessenvertretung der Berliner Jazzszene, eingeschaltet. »Die IG Jazz Berlin befürwortet ausdrücklich den Vorstoß des Kultursenators, sich für eine partizipative Ausgestaltung eines zentralen Ortes für Kunst und Kultur einzusetzen. Dieser würde zum einen die realen Förderbedarfe von Künstlern und Musikern berücksichtigen, zum anderen die Leerstelle in der Berliner Musiklandschaft füllen«, heißt es in einer Mitteilung.

Berlin hat gegenwärtig keine zentrale Spielstätte für Jazz. Der Trompeter Till Brönner hatte in Absprache mit dem früheren Kulturstaatssekretär Tim Renner (SPD) die Alte Münze in der Nähe des Roten Rathauses zu einem »House of Jazz« ausbauen wollen. Die Haushaltspolitiker des Bundes bewilligten dafür Ende vergangenen Jahres 12,5 Millionen Euro. Kultursenator Klaus Lederer (Linkspartei) hingegen sieht den Jazz als einen Bestandteil unter vielen, die in dem Kultur- und Kreativhaus eine Rolle spielen könnten. Er setzt sich für eine Umwidmung der Bundesmittel ein. Aus der derzeitigen Debatte solle kein »konstruierter Gegensatz von einem Exzellenzprojekt der Hochkultur und der Freien Szene« werden, schreibt die IG Jazz, die sich außerdem für einen möglichst transparenten Umgang mit dem Thema einsetzten will. nd

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