Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Syrien bereit zu Waffenruhe für Giftgas-Untersuchung

Moskau. Die syrische Armee ist nach russischen Angaben zu einer Waffenruhe in der Stadt Chan Scheichun bereit, um eine Untersuchung des Giftgasangriffs zu ermöglichen. Damaskus sei »bereit, ein vollständiges Moratorium für die Aktivitäten seiner Truppen, Luftwaffe und Artillerie in dem Gebiet zu erklären«, wenn Ermittler in die von Rebellen kontrollierte Stadt entsandt würden, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau am Montag mit. Die Experten sollten auch sicheren Zugang zur syrischen Luftwaffenbasis Al-Schairat erhalten, von der die Angriffe auf Chan Scheichun geflogen worden sein sollen, erklärte das Ministerium weiter. Bei dem Gasangriff waren am 4. April mindestens 87 Menschen getötet worden, darunter viele Kinder.

Die US-Regierung verhängte als Reaktion neue Sanktionen gegen Mitarbeiter der syrischen Regierung und hochrangige Wissenschaftler. Die Strafmaßnahmen richteten sich gegen 271 Personen, sagte Finanzminister Steven Mnuchin am Montag in Washington. Agenturen/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln