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Testosteron-Spiegel nicht für Glatze verantwortlich

Greifswald. Die Glatze ist kein Hinweis auf den Testosteron-Spiegel des Mannes und dessen sexuelle Potenz. Das haben Wissenschaftler der Universitätsmedizin Greifswald in einer jüngst veröffentlichten Studie an 373 Männern nachgewiesen. Die Männer gehörten zu einer Gruppe von etwa 2000 männlichen Probanden, die an einer Bevölkerungsstudie teilgenommen hatten und deren Sexualhormonspiegel im Blut bestimmt worden war. Bei den 373 Männern war von Dermatologen zusätzlich der Haarausfall nach einer siebenstufigen Skala beurteilt worden. Dass Männer mit zunehmendem Alter Haare verlieren, hat eher genetische Ursachen. Neben genetischen Faktoren, die für 70 bis 80 Prozent des Haarausfalls verantwortlich zu sein scheinen, stehen das Hormon DHT, ein Folgeprodukt von Testosteron, und das Gewebshormon Prostaglandin D2 unter Verdacht, männliche Haare lichter werden zu lassen. dpa/nd

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