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Hoch und runter gehen die Umfragewerte der AfD in den vergangenen Monaten. Von 13 Prozent im letzten Herbst ist die rechtspopulistische Partei in den Umfragen mittlerweile auf sieben Prozent gefallen. Marcus Pretzell, Spitzenkandidat der AfD und Ehemann von Frauke Petry, ist der Meinung, in NRW sei die Partei schon auf einem realpolitischen Kurs. Die Realität der AfD sieht derzeit so aus, dass sie nicht viele Schlagzeilen produzieren kann, die sie für einen Wahlerfolg bräuchte.

Kundgebungen der Rechtspopulisten sind schlecht besucht und werden von Protest begleitet und auch der Versuch von AfD-»Arbeiterführer« Guido Reil, sich an der DGB-Demo zum 1. Mai in Essen zu beteiligen, endete im Fiasko. Umrahmt von Anti-AfD-Schildern und beschützt von Polizisten konnte Guido Reil niemanden agitieren. Auch die lokale Presse zeigte sich im Nachgang eher amüsiert über Reils Auftritt. Inhaltlich bietet die AfD nicht viel außer Ressentiments gegen Flüchtlinge, Muslime und die politischen Eliten. Ob das wirklich für einen Einzug in den Landtag reicht, ist unklar. Sollte die AfD demnächst in Düsseldorf sitzen, ist allerdings sowieso keine andere Partei zur Kooperation mit ihr bereit. SWE

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