Werbung

Ein Abend Frauenpower

MTV-Movie-Awards

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Frauenpower bei den diesjährigen MTV Movie and TV Awards: Emma Watson wurde für ihre Darstellung der Belle in »Die Schöne und das Biest« zur besten Schauspielerin in einem Film gekürt, Millie Bobby Brown gewann als beste Seriendarstellerin in der Netflix-Produktion »Stranger Things«, die auch als Serie des Jahres ausgezeichnet wurde. Erstmals waren bei der Preisverleihung in Los Angeles Frauen und Männer in denselben Kategorien gegeneinander angetreten. Watson nahm die goldene Popcorn-Trophäe bei der Gala am Sonntagabend (Ortszeit) entgegen. Auch in der Kategorie bester Held heimste eine Frau den Preis ein: Taraji P. Henson wurde für ihre Rolle als afroamerikanische Mathematikerin in »Hidden Figures« ausgezeichnet. Der Film über den bislang kaum bekannten Beitrag von schwarzen Frauen bei den Projekten der US-Weltraumbehörde Nasa bekam außerdem den Preis in der Kategorie »Fight Against the System« (Kampf gegen das System).

Zum besten Bösewicht wurde Jeffrey Dean Morgan für seine Rolle in der US-Fernsehserie »The Walking Dead« gekürt. Den Preis in der Nachwuchskategorie »Next Generation« bekam der Brite Daniel Kaluuya für seine Rolle in dem Thriller »Get Out«. Die Trophäe für den besten Kuss wurde Ashton Sanders und Jharrel Jerome zugesprochen für ihre Darbietung in dem Oscar-prämierten Drama »Moonlight«. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!