Werbung

Viele Festnahmen wegen Majestätsbeleidigung

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bangkok. In Thailand sind laut Menschenrechtlern seit dem Militärputsch mehr als 100 Personen wegen Majestätsbeleidigung festgenommen worden. Von den insgesamt 105 Inhaftierten seit Mai 2014 seien bereits 49 zu teils jahrzehntelangen Haftstrafen verurteilt worden, erklärte die in Paris ansässige Internationale Föderation der Ligen für Menschenrechte (FIDH) sowie zwei ihrer Mitgliedsorganisationen in Bangkok am Montag. Die Organisationen kritisierten, der zunehmende Missbrauch des drakonischen Gesetzes durch die Militärjunta widerspreche Thailands internationalen Verpflichtungen. Zum Zeitpunkt des Putsches hätten lediglich sechs Menschen wegen Verunglimpfung der Monarchie hinter Gittern gesessen. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!