Werbung

Gazprom beginnt mit dem Turk-Stream-Bau

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Moskau. Der russische Energiekonzern Gazprom hat mit dem Bau der Gaspipeline TurkStream begonnen. »Die Bauarbeiten der TurkStream-Pipeline haben im Schwarzen Meer nahe der russischen Küste begonnen«, teilte Gazprom mit. Die Umsetzung des Projekts sei im Zeitrahmen. »Unsere türkischen und europäischen Kunden werden ab Ende 2019 eine verlässliche neue Route haben, russisches Gas zu importieren«, erklärte Konzernchef Alexej Miller. Mit der Pipeline soll russisches Erdgas durch das Schwarze Meer in die Türkei und nach Europa transportiert werden - an der Ukraine vorbei. Ursprünglich sollte der Bau Mitte 2015 beginnen. Wegen einer diplomatischen Krise zwischen Russland und der Türkei verzögerte er sich. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!