Werbung

E.on schreibt wieder schwarze Zahlen

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Essen. Der Energiekonzern E.on ist nach der Abspaltung seines konventionellen Stromgeschäfts wieder in den schwarzen Zahlen. Im ersten Quartal machte der Konzern einen Gewinn von 525 Millionen Euro, wie er am Dienstag mitteilte. Der Konzern hatte das Geschäft mit Strom aus Kohle- und Gas 2016 in die Tochter Uniper ausgegliedert und konzentriert sich seitdem auf erneuerbare Energien, Energienetze und Kundenlösungen. Der Umbau hatte 2016 für den größten Verlust der Firmengeschichte gesorgt. Das Atomgeschäft musste E.on auf Druck der Politik im Mutterkonzern behalten. Für den Beitrag an der Finanzierung des Atomausstiegs muss E.on insgesamt zehn Milliarden Euro zahlen. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!