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Architekten fordern mehr Planungswettbewerbe

Potsdam. Die Brandenburgische Architektenkammer fordert, Städtebaufördermittel verstärkt für Planungswettbewerbe zu nutzen. Zwei Prozent der für 2017 im Sektor Städtebauförderung vom Land eingeplanten Mittel reichten bereits aus, sagte Kammerchef Christian Keller am Samstag, dem Tag der Städtebauförderung. In diesem Jahr entspräche dies zwei Millionen Euro. Mit diesem Schritt könnte bei der Sanierung märkischer Städte nicht nur die Qualität und Kosteneffizienz gesteigert, sondern auch mehr öffentliche Aufmerksamkeit erzeugt werden. Angesichts vieler sorgfältig restaurierter historischer Gebäude verwies er auf die besondere Verantwortung beim Neubau: »Die Städte sind gut beraten, an den Beginn einer baulichen Entwicklung den Wettbewerb der Ideen zu stellen, um für den jeweiligen Standort das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.« dpa/nd

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