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Hamburgs Innensenator begrüßt G20-Proteste

Hamburg. Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) hält friedliche Protestaktionen gegen den G20-Gipfel für angemessen und sinnvoll. »Es ist eine Chance, dass die Regierungschefs mit einem autokratischen, populistischen Background mitkriegen, wie eine lebendige demokratische Gesellschaft funktioniert«, sagte Grote der Deutschen Presse-Agentur. Zu dem Treffen der wichtigsten Industrie- und Schwellenländer am 7. und 8. Juli werden unter anderen US-Präsident Donald Trump und seine Amtskollegen aus Russland und der Türkei, Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan erwartet. Für Grote ist die Möglichkeit zu protestieren auch ein Argument für den Veranstaltungsort Hamburg: »Wer sich kritisch mit internationaler Politik und einzelnen Regierungschefs auseinandersetzen will, der muss auch wollen, dass der G20-Gipfel genau hier stattfindet - weil nur in einer liberalen Großstadt wie Hamburg dieser intensive Diskurs auch möglich ist.« Der Senator geht davon aus, dass der allergrößte Teil der Protestaktionen friedlich sein wird. »Im Prinzip ist das ein Festival der Demokratie.« dpa/nd

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