Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Polizeiruf vor Lindström

TV-Quoten

Eine mörderische Geschichte zum Muttertag hat dem »Polizeiruf 110« aus Brandenburg am Sonntagabend die meisten Zuschauer gebracht: Das deutsch-polnische Ermittlerduo Olga Lenski (Maria Simon) und Adam Raczek (Lucas Gregorowicz) musste diesmal unter anderem herausfinden, wer den Mann erschlagen hat, dessen Leiche in einem Wald bei Stettin gefunden wurde. »Muttertag« hieß die Folge, die im Ersten ab 20.15 Uhr 7,69 Millionen Zuschauer verfolgten. Der Marktanteil lag bei 22,5 Prozent. Und eine Mutter und ihr Sohn standen auch im Mittelpunkt.

Im ZDF sahen zeitgleich 4,46 Millionen (13,0 Prozent) die TV-Romanze »Inga Lindström: Kochbuch der Liebe«. Der Action-Fantasy-Film »The Return of the First Avenger« auf RTL interessierte von 20.15 Uhr bis 22.55 Uhr im Schnitt 2,22 Millionen (7,0 Prozent), genauso viele wie die 20 Minuten kürzere Actionkomödie »Taffe Mädels« auf ProSieben (6,8 Prozent). Die Kochshow »Grill den Henssler« verfolgten auf Vox 1,93 Millionen Zuschauer (6,5 Prozent). Die neue Talentshow »It’s Showtime! Das Battle der Besten« sahen 1,77 Millionen Zuschauer (6,1 Prozent), der James-Bond-Klassiker »Sag niemals nie« mit Sean Connery aus dem Jahr 1983 kam auf RTL II auf 1,15 Millionen Zuschauer (3,7 Prozent).

Im Durchschnitt liegt das ZDF seit Jahresbeginn unter den deutschen TV-Sendern mit einem Marktanteil von 13,2 Prozent vorn. Es folgt das Erste mit 11,5 Prozent vor dem privaten Marktführer RTL mit 9,6 Prozent. Dahinter liegen Sat.1 (6,9 Prozent), Vox (5,2 Prozent), ProSieben (4,7 Prozent), Kabel eins (3,5 Prozent), RTL II (3,2 Prozent), ZDFneo (2,6 Prozent) und Super RTL (1,7 Prozent). dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln