In Hamburgs Abwasserwelt

Hamburg. Futuristisch: Faulbehälter auf dem Gelände des Klärwerks Hamburg, aufgenommen mit einem sogenannten Fischaugenobjektiv. Die Behälter dienen zur kontrollierten und gesteuerten Durchführung anaerober Abbauprozesse, bei denen schädliche oder störende organische Kohlenstoffverbindungen aus dem Wasser entfernt werden. Im Faulschlamm lösen sich unter anderem Faulgase wie Methan, das wegen seines starken Treibhauspotenzials aufgefangen oder verbrannt werden muss. Das anfallende Gas lässt sich energetisch verwerten. dpa/nd Foto: dpa/Bodo Marks

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