Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Grundstein für bessere Kitas

Familienminister beschließen Eckpunkte für Qualitätsgesetz

Quedlinburg. Bund und Länder wollen gemeinsam die Qualität in der Kindertagesbetreuung verbessern. Entsprechende Eckpunkte für ein Qualitätsgesetz beschloss die Jugend- und Familienministerkonferenz am Freitag. Mehr Fachkräfte, Gebührenfreiheit und eine weiter entwickelte Kindertagespflege gehören laut Bundesfamilienministerium zu den Zielen des Gesetzes.

Das Gesetz soll die unterschiedlichen Entwicklungsbedarfe der Länder berücksichtigen. Jedes Land soll die für sich geeigneten Maßnahmen auswählen, die mit Bundesmitteln finanziert werden sollen. Die Minister halten außerdem eine Ausweitung des Bundesanteils für notwendig. Durch Berichtspflichten der Länder und ein qualifiziertes Monitoring soll die Wirksamkeit des Gesetzes überprüft werden.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) sagte, der Bund habe das finanzielle Engagement für den Ausbau der Kindertagesbetreuung bereits gesteigert. Die Zahlen zu fehlenden Kita-Plätzen zeigten aber, dass noch mehr investiert werden müsse: »Das gilt auch für die Qualität«, betonte sie. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln