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Die größte Hexenjagd in der Geschichte der USA erregt die Weltöffentlichkeit. Präsident Donald Trump versuchte mit einem Dekret in letzter Minute vergeblich, die Hexenverfolgung auf alte Frauen mit schwarzen Vögeln auf der Schulter zu begrenzen, wenn diese Hillary Clinton heißen. Die Verordnung ging vor Gericht jedoch überraschend in Flammen auf. Nun wird ein Sonderermittler herausfinden, welcher Hexerei Donald Trump seinen Wahlsieg verdankt und ob auch russische Schamanen im Spiel waren. Ein früherer FBI-Mann soll im Weißen Haus nach dunklen Ecken suchen, wo Berater des Präsidenten eventuell den schwarzen Künsten frönen. Gruppen afroamerikanischer Künstler schlossen sich daraufhin zu Spontandemos gegen den Rassismus in den USA zusammen. Der Präsident dementierte auf Twitter, dass die Zahl der Hexensabbate im Oval Office seit seiner Amtsübernahme zugenommen hat. Und auch einen Besen habe er noch niemals in die Hand genommen. uka

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