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Charité gibt Knochen aus Kolonialzeit zurück

Das Universitätsklinikum Charité will zum dritten Mal sogenannte menschliche Überreste (Human Remains) an Namibia zurückgeben. Das kündigte Kultursenator Klaus Lederer (Linkspartei) in einer am Donnerstag veröffentlichten Antwort auf eine parlamentarische Anfrage der CDU an. Die menschlichen Überreste waren während deutschen Kolonialzeit aus dem Gebiet des heutigen Nambia nach Berlin gebracht worden. Wissenschaftliche Einrichtungen bemühen sich seit einiger Zeit um einen neuen Umgang mit den Zeugnissen der kolonialen Vergangenheit. Ein genauer Übergabetermin steht allerdings noch nicht fest. epd/nd

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