Werbung

Die drei aus der Krachmacherstraße

Unterstütze das nd mit einem monatlichen Beitrag

Minimum 2,50 Euro/Monat

...oder einem Abo oder einer Spende:

  • Wählen Sie ein Abo:

    • Online-Abo
    • Kombi-Abo
    • Print-Abo
    • App-Abo
    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit dem Online-Abo erhalten Sie Zugang zu allen Artikeln in elektronischer Form auf unserer Webseite und dazu das nd-ePaper. Zum Online-Abo
    Mobil, kritisch und mit Links informiert:
    neues deutschland als ePaper – und am Wochenende im Briefkasten!
    Prämie: Das nd-Frühstücksbrettchen. Der Wegbegleiter für den Start in den Tag.
    Zum Kombi-Abo

    Lesen Sie das »nd« wo und wann Sie wollen. Mit der nd-App erhalten Sie Zugang zur Zeitung in elektronischer Form als App optimiert für Smartphone und Tablet.

    Die nd-App gibt es für iOs und Android.

    Zum App-Abo
  • Per Überweisung:

    Stichwort: nd-paywall

    Berliner Bank
    IBAN: DE11 1007 0848 0525 9502 04
    SWIFT-CODE (BIC): DEUTDEDB110

    Per Paypal

    PayPal

    Per Sofortüberweisung

    Sofortüberweisung

    Ich habe bezahlt.

  • Ich bin schon Abonnent
    Login

    Passwort vergessen?

  • Vielleicht später...

Vom «furchterregenden Dreier» (fearsome Threesome«) sprechen die Veranstalter dieses Konzerts, und sie tun dies zu Recht. Wahrlich hat sich hier eine illustre Runde einschlägig vorbelasteter Künstler zusammengefunden: der japanische Komponist, Gitarrist und Kunstbrüller Keiji Haino, der nun bereits seit über 35 Jahren aktive japanische Lärmvirtuose Merzbow, der als der »Godfather of Japanoise« (»Groove«) gilt, und der äußerst umtriebige ungarische Free-Jazz-Schlagzeuger Balázs Pándi. Zu vermuten ist, dass beim Berlin-Konzert der drei aus der Krachmacherstraße an diesem Mittwoch kaum auf Anhieb Mitsingbares und Eingängiges zu hören sein wird. Vielmehr ist es nicht auszuschließen, dass feister Weltuntergangs-Blues, Psychedelic Noise, laute Schredder- und Fabrikhallengeräusche, Free Jazz und freie Improvisation eine fruchtbare Verbindung miteinander eingehen werden. Die Musik-Expertinnen und -Experten vom meist sehr informierten britischen Online-Kulturmagazin »The Quietus« sprechen entsprechend begeistert von der »Spannung« und der »bedrückenden Feindseligkeit« dieser Musik und versprechen, dass diese »deutlich interessanter und verhaltensgestörter« sei als herkömmlicher Noise-Rock. tbl Foto: Promo

31. Mai, Einlass 19 Uhr, Beginn 20 Uhr, St.-Elisabeth-Kirche, Invalidenstr. 3, Mitte.

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Noch kein Abo?

Jetzt kostenlos testen!

14 Tage das »nd« gratis und unverbindlich als App, digital oder gedruckt.

Kostenlos bestellen