Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Weniger Einbrecher und Taschendiebe

Laut Polizei sind die Einbrüche und Taschendiebstähle in diesem Jahr bereits erheblich zurückgegangen. Von Januar bis April registrierte sie 2870 Einbrüche. Im gleichen Zeitraum 2016 waren es noch 4513 Taten. Das bedeutet einen Rückgang von rund 36 Prozent. Ebenso der Trend bei den Taschendiebstählen: Hier halbierte sich die Zahl sogar, in den Jahren zuvor war sie stetig stark gestiegen. In den ersten vier Monaten des Jahres wurden 7586 Fälle gezählt; 2016 waren es im gleichen Zeitraum noch 15 267. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln