Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.

Waffenhandel im Wandel?

Berlins Sicherheitsstrategie stößt an logische Grenzen

  • Von René Heilig
  • Lesedauer: ca. 1.5 Min.

Rüstungsexport ist nicht nur wichtig, damit die Konzerne Gewinn machen. Er sei auch ein Instrument, um politischen Einfluss zu gewinnen. So könne man deutsches Interesse zur Wirkung bringen, behauptet die Bundesregierung. Ohne selbst militärisch aktiv zu werden, leistet sie »Ausrüstungshilfe für strategische Partner«, um regionale Stabilität zu fördern. Doch mit dieser leicht durchschaubaren Argumentation hat Schwarz-Rot seit dem Wochenende ein zusätzliches Problem. Saudi-Arabien, Bahrain, die Vereinigten Arabischen Emirate und Ägypten haben Katar als aussätzig markiert.

All diese Staaten sind potente Einkäufe...


Wenn Sie ein Abo haben, loggen Sie sich ein:

Mit einem Digital-, Digital-Mini- oder Kombi-Abo haben Sie, neben den anderen Abo-Vorteilen, Zugriff auf alle Artikel seit 1990.

Bitte aktivieren Sie Cookies, um sich einloggen zu können.