Werbung

Cum-Geschäfte kosteten Staat 32 Milliarden Euro

  • Lesedauer: 1 Min.

Hamburg. Die umstrittenen Cum-Ex-Aktiengeschäfte mit Milliardenschäden für den deutschen Fiskus sollen einem Bericht zufolge vor allem von London aus organisiert worden sein. Wie die »Zeit«, »Zeit Online« und das NDR-Magazin »Panorama« am Mittwoch meldeten, soll ein Dutzend Investmentbanker für den Großteil des Schadens verantwortlich sein. Mehrere »Mitglieder der Bande« sagten derzeit bei der Kölner Staatsanwaltschaft aus. Dem deutschen Staat sollen durch Cum-Ex- sowie die sogenannten Cum-Cum-Geschäfte laut Zahlen der Universität Mannheim für das Recherchenetzwerk seit 2001 mindestens 31,8 Milliarden Euro entgangen sein. dpa/nd Kommentar Seite 4

Werde Mitglied der nd.Genossenschaft!
Seit dem 1. Januar 2022 wird das »nd« als unabhängige linke Zeitung herausgeben, welche der Belegschaft und den Leser*innen gehört. Sei dabei und unterstütze als Genossenschaftsmitglied Medienvielfalt und sichtbare linke Positionen. Jetzt die Beitrittserklärung ausfüllen.
Mehr Infos auf www.dasnd.de/genossenschaft

Linken, unabhängigen Journalismus stärken!

Mehr und mehr Menschen lesen digital und sehr gern kostenfrei. Wir stehen mit unserem freiwilligen Bezahlmodell dafür ein, dass uns auch diejenigen lesen können, deren Einkommen für ein Abonnement nicht ausreicht. Damit wir weiterhin Journalismus mit dem Anspruch machen können, marginalisierte Stimmen zu Wort kommen zu lassen, Themen zu recherchieren, die in den großen bürgerlichen Medien nicht vor- oder zu kurz kommen, und aktuelle Themen aus linker Perspektive zu beleuchten, brauchen wir eure Unterstützung.

Hilf mit bei einer solidarischen Finanzierung und unterstütze das »nd« mit einem Beitrag deiner Wahl.

Unterstützen über:
  • PayPal