Berichtigung

Lenin bleibt in Gundelfingen. Für die monumentale Statue, die bis 1992 vor dem Hauptbahnhof in Dresden stand, fand sich bei der Versteigerung am Wochenende ebenso kein Käufer wie für die anderen fünf Denkmäler sozialistischer Politiker, Staatsmänner und Arbeiterführer. Dafür fand sich in dem kleinen Text über die bevorstehende Auktion in der nd-Ausgabe vom 17./18. Juni («Lenin kam bis nach Gundelfingen, Seite 9) ein Fehler. Rudolf Breitscheid, der zusammen mit dem KPD-Vorsitzenden Ernst Thälmann Teil des Lenin-Monuments war, wurde 1944 nicht, wie geschrieben, im KZ Buchenwald ermordet. Der SPD-Politiker starb bei einem US-amerikanischen Luftangriff. nd

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