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Schwacher letzter Fall von Kekilli

TV-Einschaltquoten

Der Kieler Krimi »Borowski und das Fest« entpuppte sich - nach absoluten Zahlen - als quotenschwächster »Tatort«-Fall des Jahres. Im Schnitt 6,11 Millionen Zuschauer verfolgten am warmen und insgesamt zuschauerschwachen Sonntagabend ab 20.15 Uhr den letzten Fall mit der Ermittlerin Sarah Brandt (Sibel Kekilli), die nach sieben Jahren und 14 Fällen aus der ARD-Reihe ausscheidet. Der Marktanteil betrug 22,2 Prozent.

Der »Tatort« mit den wenigsten Zuschauern des Jahres war zuvor der stark mundartlich geprägte Fall »Babbeldasch« aus Ludwigshafen am 26. Februar mit 6,35 Millionen - der hatte im Vergleich zum Kieler »Tatort« allerdings mit 17,6 Prozent einen deutlich schwächeren Marktanteil. dpa/nd

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