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Smartphone in Kinderhand

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

Sollen Kinderzimmer eine smartphonefreie Zone sein? Deutschlands Kinderärzte raten: So ein Gerät soll es aus gesundheitlichen Gründen erst ab dem 12. Lebensjahr geben. Wie vor allem gesundheitliche Risiken vermindert werden können, ist im nd-ratgeber nachzulesen.

Pflege: Manchmal ist eine häusliche Pflege – wie in meinem Falle – aufgrund einer Erkrankung der Pflegeperson oder durch andere Umstände nicht möglich. Ich hätte gern gewusst: Was sind die Alternativen zur häuslichen Pflege? Antwort auf eine entsprechende Leserfrage wird im nd-ratgeber gegeben.

Urlaubsrecht: Rund um den Urlaub im Betrieb. Die Urlaubsplanung mit den Kollegen abzustimmen ist nicht immer einfach: Vor allem Brückentage und Schulferien sind bei vielen Mitarbeitern beliebt. Urlaubsanträge, die den Urlaubswünschen anderer Arbeitnehmer entgegenstehen, kann der Arbeitgeber ablehnen.

Energiesparen: Weniger Strom verbrauchen, aber ohne zu verzichten. Schritt für Schritt zu niedrigeren Energiekosten – klingt gut. Und die folgenden Top-Tipps der Verbraucherzentrale Brandenburg (vzb) klingen logisch. Doch denkt man auch immer daran? »Energiesparen« klingt für viele Menschen ungefähr so reizvoll wie eine Brennnesseldiät. Dabei sind eine niedrige Strom- und Heizkostenrechnung längst nicht mehr gleichbedeutend mit Bahnhofsbeleuchtung und kalten Füßen im Wohnzimmer. Fast mühelose kann man Energie und Geld sparen. Wie, das verrät eine Energieexpertin im nd-ratgeber.

Gartentipps im Juli: Von pflanzen, schneiden, auslichten, düngen und natürlich ernten. Im Juli richtet sich die Gartenpflege vor allem nach der Witterung. Im Sommer liegt der Schwerpunkt besonders auf Bewässerung, Teichpflege und Pflanzenrückschnitt. Dazu: Kaffeesatz – ein kostenloser Dünger. Kaffeesatz gehört nicht in die Mülltonne, allenfalls auf den Kompost. Noch besser ist er als Dünger – zur Freude der Pflanzen und des Geldbeutels.

Impfpflicht: Wer sein Kind in einer Kita unterbringen möchte, muss den Nachweis einer Impfberatung vorlegen. Wer diesen Nachweis nicht hat, dem droht künftig die Meldung beim Gesundheitsamt. Die Bundesregierung will entschiedener gegen Impfmuffel vorgehen, lehnt aber eine Impfpflicht weiterhin ab. Das geht aus einem Gesetzentwurf hervor, der inzwischen vom Bundestag beschlossen wurde.

Register: Was stand wann und wo im 2. Quartal im nd-ratgeber.

Auto/Verkehr: Wer ohne Führerschein eine Spritztour im Auto unternimmt, macht sich strafbar. Das gilt auch für Jugendliche, die mit den Eltern Autofahren üben – auf einer öffentlichen Straße genauso wie auf einem Supermarktparkplatz. Wer sich nicht an das Verbot hält, muss mit einer Geldstrafe oder sogar einer Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr rechnen. Und obendrein kann der Gesetzgeber dem Führerscheinanwärter verbieten, zur Prüfung anzutreten – sogar für mehrere Jahre.
Auch der Fahrzeughalter muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen: Ihm droht neben einer Geldstrafe auch der Entzug seines Führerscheins, wenn er zulässt, dass jemand ohne Fahrerlaubnis sein Fahrzeug fährt – auch wenn es nur zu Übungszwecken ist.

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