Konzerne setzen Textilabkommen fort

Düsseldorf. Textilfabriken in Bangladesch, die für westliche Modemarken nähen, sollen auch in den kommenden Jahren von unabhängigen Stellen überwacht werden. Der Vertrag über die Sanierung der Textilfabriken, der »Bangladesh Accord«, werde über 2018 verlängert, berichtete das »Handelsblatt« am Donnerstag unter Berufung auf Verhandlungskreise. Die Einigung zwischen den Konzernen und Gewerkschaften aus Bangladesch sollte am Donnerstag auf einem Forum der OECD in Paris verkündet werden. Laut »Handelsblatt« wurde der Vertrag stellvertretend von sieben Firmen ausgehandelt: Esprit, C&A, H&M, PvH mit Tommy Hilfiger und Calvin Klein, Aldi Süd, El Corte Ingles und Inditex (Zara). Neben der Sicherheit in den Fabriken setzt der neue Vertrag Schwerpunkte bei Arbeitnehmerrechten. AFP/nd

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