Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Neues Gentechnikverfahren mit Purpurreis erfolgreich

Roter und schwarzer Naturreis wird in Asien schon lange angebaut. Dabei ist nicht nur die Schale, sondern auch das Korn dunkel gefärbt. Die Farbstoffe, sogenannte Anthocyane, kommen auch in Rotkohl und dunklen Beeren vor. Sie gelten als vorbeugend gegen Kreislauferkrankungen und Krebs. Nun haben chinesische Forscher um Yao-Guang Liu von der South China Agricultural University ein Verfahren getestet, bei dem mehrere Gene zugleich gezielt verändert werden. Dabei haben sie die für die Anthocyan-Bildung verantwortlichen Gene in weiße indische und japanische Reissorten eingebaut, so dass sie purpurne Körner bekommen. StS Foto: Qinlong Zhu/SCAU

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln