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Andreas Fritsche zum Recht, sich seine Brötchen zu verdienen

  • Von Andreas Fritsche
  • Lesedauer: 1 Min.

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Man mag kaum noch zuhören, wenn die Wirtschaft klagt, die Bewerber um Lehrstellen seien nicht ausbildungsfähig. Obwohl es sogar stimmt, dass es beträchtliche Mängel im Bildungswesen und in der Berufsorientierung gibt. Schöner ist es aber trotzdem, Personalchefs zu lauschen, die es stolz eine Erfolgsgeschichte nennen, unternehmerisch so vernünftig gewesen zu sein, verschiedenen Benachteiligten wie zum Beispiel lernbehinderten Jugendlichen eine Chance gegeben zu haben.

Eine Bedingung gibt es natürlich weiterhin: Die jungen Leute müssen motiviert sein, selbst wenn sie nach der Ausbildung nicht sonderlich viel Geld verdienen werden. Besser als ein ungelernter Hilfsarbeiter werden sie im Regelfall aber dran sein. Die Mühe lohnt sich also mehr oder weniger für beide Seiten.

Sicherlich gibt es in modernen, hoch technisierten Gesellschaften höhere Anforderungen an Bewerber und einen höheren Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften. Doch jeder Mensch, der sich ehrlich bemüht und arbeiten möchte, hat ein Recht darauf, sich seinen Lebensunterhalt in menschenwürdiger Art und Weise zu verdienen und nicht in eine Ecke gestellt zu werden. Eine Beschäftigung mit wenigstens auskömmlicher Bezahlung sollte sich für ihn finden.

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