Werbung

Neue weiße Männer

Oscar-Akademie

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Große Ehre für Fatih Akin und Daniel Brühl: Der Regisseur sowie der Schauspieler aus Deutschland sind eingeladen worden, der Oscar-Akademie beizutreten. Wie die Akademie mitteilte, versandte sie Einladungen an insgesamt 774 Filmschaffende aus 57 Ländern. Das sind so viele wie nie zuvor. Die Mitglieder stimmen über die Vergabe der begehrtesten Filmpreise der Welt ab.

Die neuen Einladungen sind Teil einer Offensive, mit der sich die aus mehr als 7000 Mitgliedern bestehende Akademie seit einigen Jahren darum bemüht, internationaler und ethnisch wie kulturell vielfältiger zu werden. Ihr wurde in der Vergangenheit oft vorgeworfen, zu sehr von weißen Männern dominiert zu sein. Dies machte sich laut Kritikern auch in der Auswahl der Oscar-Gewinner bemerkbar. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!