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Experten empfehlen neues Abstammungsrecht

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Berlin. Ein vom Bundesjustizministerium eingesetzter Expertenkreis hat Änderungen im deutschen Abstammungsrecht empfohlen. In seinem Abschlussbericht schlägt er eine »moderate Fortentwicklung« vor, um Rechtssicherheit zu gewährleisten und angemessene Regelungen auch für solche Familien zu finden, die nicht in klassischen Konstellationen mit verheirateten Eltern zusammenleben oder in denen Kinder durch Samen- oder Embryospende entstanden sind. Der Bericht soll am Dienstag offiziell an Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) übergeben werden. Insgesamt legt der »Arbeitskreis Abstammungsrecht 91 Empfehlungen für eine Gestaltung des Abstammungsrechts vor. epd/nd

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