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Kulturschutzgesetz

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Die Kunstszene war in Aufruf: Von einem Anschlag auf den freien Kunsthandel war die Rede, sogar von Enteignung. Knapp ein Jahr nach Inkrafttreten des umstrittenen Gesetzes zum Schutz von Kulturgütern hat sich die Aufregung weitgehend gelegt.

Wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur ergab, registrieren einige Bundesländer kaum Veränderungen. Andere melden zwar mehr Anträge auf Ausfuhrgenehmigung und einen höheren Verwaltungsaufwand. Statt Wut und Ärger gibt es aber inzwischen eher sachliche Kritik.

»Erste zahlenmäßige Erhebungen zeigen, dass der Verwaltungsaufwand deutlich geringer ist, als dies vorausgesagt wurde«, erklärt auch Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU). Das von ihr vorgelegte Gesetz soll national wertvolles Kulturgut vor einer Abwanderung ins Ausland bewahren. nachhaltig beschädigt. dpa

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