Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Kinderhilfswerk hofft auf Schutz vor Armut

Berlin. Das Deutsche Kinderhilfswerk hofft mit der nun in Kraft getretenen Reform des Unterhaltsvorschusses auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Lage von Kindern. Der Unterhaltsvorschuss könne vor allem für Kinder von Alleinerziehenden »ein wirksamer Schutz vor Armut sein«, erklärte Thomas Krüger, Präsident des Deutschen Kinderhilfswerkes, am Samstag in Berlin. Da die Aufwendungen für Bildung, Freizeit, kulturelle Aktivitäten und die Persönlichkeitsentwicklung mit zunehmenden Alter der Kinder stiegen, sei die Verlängerung des Unterhaltsvorschusses bis zum 18. Lebensjahr »richtig und wichtig«. Damit die Leistung jetzt zügig bewilligt und ausgezahlt werden könne, müssten die Jugendämter personell und organisatorisch entsprechend ausgestattet werden, betonte Krüger. AFP/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln