Werbung

Muskelschmerzen durch Cholesterinsenker

Echt jetzt? Ihr wollt Geld von mir?

Ja, herrgottnochmal, es kostet!

Auch, wenn's nervt – wir müssen die laufenden Kosten für Recherche und Produktion decken.

Also, mach mit! Mit einem freiwilligen regelmäßigen Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Bielefeld. Vor Muskelschmerzen durch Cholesterinsenker warnt das pharmakritische Magazin »Gute Pillen - Schlechte Pillen« in seiner neuesten Ausgabe. Die Nebenwirkungen von Statinen seien meist lästig, aber harmlos. In seltenen Fällen könnten sie aber lebensgefährlich werden. Dann schmerzen die Muskeln nicht nur, sondern ihre Fasern werden zerstört. Das kommt vor allem bei hohen Dosierungen infrage. Ein erhöhtes Risiko tritt zudem bei Menschen über 65 Jahren sowie bei Nierenfunktionsschwäche, Schilddrüsenerkrankungen und erhöhtem Alkoholkonsum auf. Im Falle von Muskelschmerzen unter Statinen kann im Labor geprüft werden, ob im Blut ungewöhnlich viel Creatinkinase als Zeichen von Muskelabbau vorhanden ist. nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!