Werbung

Eltern verschätzen sich beim Zuckergehalt

Berlin. Eltern unterschätzen häufig den Zuckergehalt in Lebensmitteln. Befragt nach dem Zucker in einem üblichen 250-Gramm-Fruchtjoghurt, lagen 92 Prozent der Eltern falsch, wie eine in der letzten Woche in Berlin vorgestellte Untersuchung des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung zeigt. Durchschnittlich gehen sie von nur vier statt tatsächlich elf Zuckerwürfeln in einem Becher aus. Diese Fehleinschätzung sei ein möglicher Risikofaktor für Übergewicht bei Kindern. Je stärker die Eltern den Zuckergehalt unterschätzten, umso höher sei der Body-Maß-Index (BMI) der Kinder. Der BMI beschreibt das Verhältnis von Körpergröße zu Gewicht. AFP/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!