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Pflaster statt Spritze bei Grippeimpfung

Atlanta. Die schmerzlose Influenza-»Impfung« mit einem Pflaster erwies sich in ersten Tests bei Menschen als sicher. Forscher der Emory University in Atlanta im US-Bundesstaat Georgia erprobten das Pflaster, das mit 100 Mikronadeln bestückt ist. Es muss 20 Minuten am Handgelenk einwirken. Die Nadeln von 0,65 Millimetern Länge lösen sich nach der Applikation auf, das Pflaster kann im normalen Müll entsorgt werden. Die Pflaster können ein Jahr lang bei bis zu 40 Grad Celsius ohne Wirkungsverlust gelagert werden, sie sind zur Selbstimpfung geeignet. nd

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