Werbung

Ver.di will Druck auf Einzelhandel erhöhen

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin/Dallgow-Döberitz. Nach den Streiks Hunderter Beschäftigter an den Vortagen in Brandenburg und Berlin ist es auch am Samstag zu Arbeitsniederlegungen in der Bundeshauptstadt gekommen. Betroffen waren nach Angaben der Gewerkschaft Verdi Filialen von Ikea, Rewe, H&M, Kaufland, Thalia und Real. Der Streik habe eine gute Wirkung erzielt, weil am Wochenende in vielen Geschäften ohnehin die Personaldecke dünner sei, sagte ver.di-Verhandlungsführerin Erika Ritter. Ver.di Berlin solidarisierte sich am Samstag mit den Brandenburger Gewerkschaftern. Dazu wurde eine gemeinsame Kundgebung mit rund 300 Teilnehmern am Havelpark Dallgow-Döberitz (Havelland) organisiert. Das Angebot der Arbeitgeber sei dabei als »Schlag ins Gesicht der Beschäftigten« bewertet worden, sagte Ritter. Es liege unterhalb der Inflationsrate. »Wir werden jetzt mehr Druck auf den Kessel geben.« Verdi fordert unter anderem die Angleichung der Brandenburger Löhne an das Berliner Niveau sowie eine Lohnsteigerung um einen Euro pro Arbeitsstunde für alle. Das würde einer Erhöhung von bis zu 6,6 Prozent entsprechen. Die Arbeitgeber haben im Gegenzug eine Lohnsteigerung von 1,5 Prozent nach drei Monaten angeboten. Neue Gespräche zwischen Verdi und HBB sind für kommenden Dienstag geplant. dpa/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

9 Ausgaben für nur 9 €

Jetzt nd.DieWoche testen!

9 Samstage die Wochenendzeitung bequem frei Haus.

Hier bestellen