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Mensch und Vulkan

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Betrachtungen des Ätna bilden den Ausgangspunkt für Jochen Winters Reflexionen, die um Poetologie und Philosophie, Mythologie und Kosmologie, Physik und Metaphysik kreisen und deren Bezüge offenlegen. Der Autor zeigt, wie tief der Mensch verwoben ist in die komplexen Zusammenhänge elementarer Prozesse der Natur, die er im Zuge der wissenschaftlich-technologischen Entwicklung eigenmächtig seinen Zwecken unterwarf. Mit »Die Glut des Augenblicks: Aufzeichnungen vom Ätna« gelingt ihm ein Gegenentwurf zur Auswegslosigkeit der Moderne. Der Autor liest und diskutiert mit Sebastian Kleinschmidt. nd

18. Juli, 20 Uhr, Literaturforum im Brecht-Haus, Chausseestraße 125, Mitte

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