Diesel-Fahrverbot für Städte?

Jede Woche im nd-ratgeber Tipps von A wie Arbeit bis V wie Verbraucherschutz

Die überhöhten Stickstoffdioxidwerte zwingen Städte und Kommunen zum Handeln. So droht in München ab 2018 ein Diesel-Fahrverbot.
Die überhöhten Stickstoffdioxidwerte zwingen Städte und Kommunen zum Handeln. So droht in München ab 2018 ein Diesel-Fahrverbot.

Nach Stuttgart diskutiert nun auch München ein Fahrverbot für Dieselautos. Zehntausende Autofahrer in München müssten ihre Autos stehen lassen, wenn wirklich ein Diesel-Fahrverbot kommen sollte. In der Stadt werden die Grenzwerte immer wieder überschritten. Ein Konzept soll bis Jahresende vorliegen.

Rund um die Pflege: Betreuung während der Urlaubszeit. Sommerzeit ist Urlaubs- und Reisezeit. Doch für pflegende Angehörige, die dringend eine Auszeit benötigen, ist diese Zeit nicht unproblematisch. Wer kümmert sich in ihrer Abwesenheit um die Betreuungsbedürftigen? Laut Statistischem Bundesamt sind in Deutschland knapp 2,9 Millionen Menschen pflegebedürftig. Davon werden rund 1,38 Millionen von Angehörigen zu Hause gepflegt. Maximal 2418 Euro stehen pro Fall zur Verfügung. Über diese und weitere Fakten informiert der nd-ratgeber.

Arbeitsrecht: Bei einer Änderungskündigung wird das Arbeitsverhältnis zu geänderten Bedingungen fortgesetzt. Der Arbeitgeber muss sich hierbei genau wie der Mitarbeiter an die ordentliche Kündigungsfrist halten. Andernfalls kann die Kündigung unwirksam sein. Weitere Urteile sind im nd-ratgeber aufgeführt.

Brandschutz: Nach Feuerkatastrophe von London. Wie gut ist der Brandschutz hierzulande? Nach der Katastrophe diskutieren Experten über die Regeln. Gerade bei alten und niedrigeren Häusern gebe es Nachholbedarf. Wie sicher also deutsche Hochhäuser sind, damit beschäftigt sich ein Beitrag im nd-ratgeber.

Wohneigentum - Das Eigenheim der Zukunft. Schon jetzt ist energiesparendes Bauen in Deutschland längst Standard. Wer neu baut, muss sich an die aktuelle Energieeinsparverordnung halten. Diese legt die energetischen Mindestanforderungen des Gebäudes fest, vor allem hinsichtlich der Wärmedämmung sowie der Heizungs- und Klimatechnik. Zudem sind Bauherren durch das Erneuerbare-Energien-Wärmegesetz seit 2009 verpflichtet, den Wärmeenergiebedarf des Eigenheims anteilig mit erneuerbaren Energien wie Solarthermie oder Biomasse zu decken. Was auf Bauherren künftig zukommt, können sie im nd-ratgeber nachlesen.

Neues Gesetz seit Juni 2017: Notare verwahren Urkunden künftig digital. Elektronische Signatur statt Schnur und Siegel. Fortan werden die Dokumente in einem Elektronischen Urkundenarchiv digital gespeichert. Das hat den Vorteil, dass Gerichte, Ämter und Banken Notarurkunden elektronisch verwenden können. Dies wird Verwaltungs- und Archivierungsprozesse beschleunigen. Statt Schnur und Siegel erhalten die Dokumente eine elektronische Signatur, die sie rechts- und beweissicher macht. Über ein neues Gesetz informiert der nd-ratgeber.

Baufinanzierung: Kommt das Aus für Extra-Gebühren? Der Bundesgerichtshof hat die Kontogebühren für Bauspardarlehen gekippt. Fast zehn Euro kassiert manche Bausparkasse, um zu Geld zu kommen. Rechtens ist das nicht. Wie Sie wieder an ihr Geld kommen, erfahren Sie im nd-ratgeber.

Hunde im Auto: Wartezeit kann tödlich enden. Die Bundestierärztekammer warnt: Wer seinen Hund bei sommerlichen Temperaturen im Auto »parkt«, setzt das Leben des Tieres aufs Spiel! Auch ein Parkplatz im Schatten könne schnell zur Todesfalle werden: Die Sonne wandert, schon eine halbe Stunde reicht aus, dass das Tier einen Hitzschlag bekommen kann. Wie man sich als Dritter in solche einem Fall verhält, ist im nd-ratgeber nachzulesen.

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