Werbung

Versicherer: Westen altert schneller als der Osten

Bei uns droht die ABOkalypse!

Wir brauchen zahlende Digitalleser/innen.

Unterstütze uns und überlasse die Informationsflanke nicht den Rechten!

Mach mit! Dein freiwilliger, regelmäßiger Beitrag:

Was soll das sein

Wir setzen ab sofort noch stärker auf die Einsicht der Leser*innen, dass linker Journalismus auch im Internet nicht gratis zu haben ist – mit unserer »sanften« nd-Zahlschranke.

Wir blenden einen Banner über jedem Artikel ein, verbunden mit der Aufforderung sich doch an der Finanzierung und Sicherstellung von unabhängigem linkem Journalismus zu beteiligen. Ein geeigneter Weg besonders für nd-Online-User, die kein Abo abschließen möchten, die Existenz des »nd« aber unterstützen wollen.

Sie können den zu zahlenden Betrag und die Laufzeit frei wählen - damit sichern Sie auch weiterhin linken Journalismus.

Aber: Für die Nutzung von ndPlus und E-Paper benötigen Sie ein reguläres Digitalabo.

Berlin. Die Altersunterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland nehmen in den kommenden Jahrzehnten ab. Während bis 2060 das Durchschnittsalter im Westen um fünf Jahre auf 49,1 Jahre steigen wird, betrage der Zuwachs im Osten lediglich 3,2 auf dann 49,3 Jahre, teilte der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft am Montag in Berlin mit. Das zeige eine Analyse basierend auf der Bevölkerungsvorausberechnung der Bundesländer. Während der demografische Wandel bislang den Osten besonders stark treffe, werde der Westen bis 2060 aufschließen, hieß es weiter. Zudem wachse der Bevölkerungsanteil der ab 80-Jährigen überall deutlich. Den größten Anstieg des Durchschnittsalters erlebe bis 2060 Hamburg mit 6,2 Jahren, gefolgt von Bayern, Baden-Württemberg und Berlin mit einem Plus von jeweils 5,3 Jahren. Am langsamsten verlaufe die Alterung in Sachsen (plus 2,2 Jahre), Sachsen-Anhalt (plus 2,4 Jahre) und Thüringen (plus 2,5 Jahre). Deutschlandweit klettert der Altersschnitt bis 2060 um 4,6 auf 49,1 Jahre. Hauptverantwortlich dafür seien die niedrigen Geburtenzahlen und die steigende Lebenserwartung. Spitzenreiter mit dem höchsten Altersdurchschnitt von 50,9 Jahren wird 2060 den Berechnungen zufolge Brandenburg sein, 2015 noch mit Thüringen gemeinsam auf Platz zwei mit einem Durchschnittsalter von 47,1 Jahren hinter Spitzenreiter Sachsen-Anhalt mit einem Durchschnittsalter von 47,8 Jahren. epd/nd

ndPlus

Ein kleiner aber feiner Teil unseres Angebots steht nur Abonnenten in voller Länge zur Verfügung. Mit Ihrem Abo haben Sie Vollzugriff auf sämtliche Artikel seit 1990 und helfen mit, das Online-Angebot des nd mit so vielen frei verfügbaren Artikeln wie möglich finanziell zu sichern.

Testzugang sichern!

Schenken Sie schon, oder rätseln Sie noch?

Verschenken Sie das »nd«

Klare Worte, Kritische Debatten und mutiger Journalismus von Links: Das »nd« wird Sie bewegen.

Jetzt verschenken oder sich selbst beschenken