Diese Website verwendet Cookies. Wir können damit die Seitennutzung auswerten, um nutzungsbasiert redaktionelle Inhalte und Werbung anzuzeigen. Mit der Nutzung der Seite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Unsere Datenschutzhinweise.
Werbung

Landessozialgericht hat eine neue Präsidentin

Potsdam. Nach jahrelanger Vakanz ist das höchste Amt beim Landessozialgericht Berlin-Brandenburg wieder besetzt. Sabine Schudoma erhielt am Freitag in Potsdam ihre Ernennungsurkunde zur Präsidentin, teilte das brandenburgische Justizministerium mit. Die Stelle war seit 2014 vakant, nachdem die vorige Präsidentin Monika Paulat in den Ruhestand gegangen war. Die Neubesetzung der Position dauerte auch deshalb so lange, weil sich mehrere Verwaltungsgerichte damit befassen mussten. Ein Mitbewerber hatte - erfolglos - versucht, Schudomas Ernennung zu verhindern. Zu Schudomas beruflichen Stationen zählt die Präsidentschaft beim Berliner Sozialgericht (Ernennung 2004). Darüber hinaus wurde die 57-Jährige 2012 zur Präsidentin des Verfassungsgerichtshofes des Landes Berlin berufen. dpa/nd

Dieser Artikel ist wichtig! Sichere diesen Journalismus!

Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen: Auf Grund der Coronakrise und dem damit weitgehend lahmgelegten öffentlichen Leben haben wir uns entschieden, zeitlich begrenzt die gesamten Inhalte unserer Internetpräsenz für alle Menschen kostenlos zugänglich zu machen. Dennoch benötigen wir finanzielle Mittel, um weiter für sie berichten zu können.

Helfen Sie mit, unseren Journalismus auch in Zukunft möglich zu machen! Jetzt mit wenigen Klicks unterstützen!

Unterstützen über:
  • PayPal
  • Sofortüberweisung

Solidarisches Berlin und Brandenburg

Corona ist nicht nur eine Gesundheitskrise. Es ist auch eine Krise des Sozialen. Wir beobachten alle sozialen und sozioökonomischen Entwicklung in der Hauptstadtregion, die sich aus der Verbreitung des Coronavirus ergeben.

Zu allen Artikeln